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Müde.

Ich dachte ich hätte diese Abende überstanden. Hatte ich schon lange nicht mehr, dieses trostlose in mir. Er hat mich eigentlich immer abgelenkt. Ich weiß nicht was mit mir los ist. Ich ... bin seit langem mal wieder ein wenig depressiv. Ich dachte, das wäre vorüber?

 Aber ich merke grade, ich verfalle in alte Muster. Vielleicht sollte ich mich ablenken? Ich glaube nicht, dass ich das kann. Ich muss an so vieles denken. Wenn das hier einer liest, dann fragt er sich grad wahrscheinlich "Mädchen, was ist dein Problem?" Wenn die Frage euch erspart bleibt, dann ist's okay. Ich möchte mir nur etwas von der Seele schreiben. Es läuft doch gut. Aber es ist schon wieder diese Sache. Schön sein. Er sagt zwar, dass er mich schön findet, aber ich tus nicht. Ich finde mich nicht schön. Ich finde rein gar nichts an mir schön. Ich möchte nicht mehr essen. Ich muss Sport treiben, ich will mich nicht mehr ansehen. Ich finde mich widerlich. Es ist eine reine Zumutung, dass ich mich ihm so präsentiere. Das ist eine widerliche Handlung von mir.

Ich muss etwas tun. Ich traue mich nicht, mich zu übergeben, wahrscheinlich ist es auch besser so, aber...

Na ja ich muss schluss machen für heute.

... 

7.4.08 00:02


-

Okay mein Kopf ist leer. Auch wenn ich ihm immer wieder sage, dass ich ihn liebe, habe ich das Gefühl, ich erreiche nicht mal annähernd das mit den Worten, was ich ihm wirklich mitteilen will. Ich habe es aufgeschrieben, es gedichtet, in Songs umgewandelt, es gesagt, es gesungen, ihm mitgeteilt. Aber nichts erreicht das, was ich für diesen Jungen empfinde. Nichts.

Ich weiß nicht, ob er mitbekommt, dass ich ihn manchmal so vermisse, dass ich Tränen in den Augen habe.Das ich an nichts anderes Denken kann. Ich weiß nicht mal, ob er es zu schätzen weiß, dass ich noch nie für einen Jungen so viel Liebe empfinden konnte!

Vielleicht ist es für ihn nur eine sinnlose Liebelei, oder nur eben das zweite oder dritte Mädchen, das keinen Unterschied zu den anderen macht, aber ich investiere so viel hinein, gebe mich hin, kann ihn nicht vergessen, ich könnte manchmal heulen, wenn ich weiß, dass er nicht bei mir ist wenn ich ihn brauche. Ich habe es geschafft [und das ist für mich ein erheblicher Erfolg] nach einem Monat immer noch das selbe Herzklopfen zu fühlen, dass ich vor einem Monat fühlte. Ich weiß nicht, ob es ihm genauso geht. Ich weiß kaum etwas, was seine Gefühle betrifft. Ich weiß aber, dass ich mich nicht völlig verrennen will, letztenendes tu ich vielleicht etwas dummes, aber ich will ihn nicht mehr verlieren. Er ist wie ein Wundermittel, dass man sich spritzen muss, damit man besser drauf kommt, nur dass er es auf eine ganz natürliche Weise schafft. Sein Geruch, seine Augen, ich könnte mich immer und immer wieder darin verlieren, verliebe mich immer wieder neu in diesen so vielfältigen Menschen. Manchmal möchte ich aus unerdenklichen gründen weinen, weil mir was nicht passt oder weil ich einfach Sorge trage, dass er irgendwann einfach aufhört mich zu lieben. Ich bin so unpassend, so...inakzeptabel, was das betrifft, bin so unvollständig. Ist das...wahre Liebe?

Ich würde alles für ihn tun.

Ich wurde so häufig enttäuscht und oftmals war ich selbst Schuld an dieser Enttäuschung, ich will das nicht schon wieder erleben, aber das Risiko ist immer da. Damals wollte ich nur, dass man um mich kämpft, aber jetzt möchte ich kämpfen und zwar...nur um diesen einen Menschen, der mir das Leben wieder gab. Aber egal, wie lange Texte ich schreibe, ich weiß nicht, wie er das auffasst, ob er die Tiefe meiner Worte wirklich so wahrnehmen kann, wie ich es schreibe oder sage,...ich weiß es nicht. Mein Kopf ist leer, ich will mich ablenken. Andauernd denke ich daran, enttäuscht zu werden. Andauernd, darum fällt es mir schwer, eine Beziehung zu führen. Schon schrecklich sowas, aber das will ich für ihn eingehen, das Risiko. Ich hoffe, ich kann ihm vertrauen. Ich will ihn nicht verlieren.

Momentan muss ich mir das alles mal von der Seele schreiben, weil es mich wirklich hart trifft. Ich heul ihm fast jeden Abend die Ohren zu, es MUSS ihn nerven und trotzdem sagt er, dass es das nicht tut. Ich bin ihm so dankbar dafür...Damals, der Abend an dem ich ihm von mir erzählt hab...es war ein wunderbares Gefühl zu wissen, dass er da ist, dass er der Mensch ist, den ich immer gesucht habe, der Mensch, den ich immer wollte. Vielleicht übertreibe ich, aber es sind Gefühle. Meine Gefühle.

Manchmal möchte ich es auch nur herausfordern, dass er genervt von mir ist. Ich ärger ihn zu gerne, necke ihn manchmal ein bisschen und hoffe, dass er sich wehrt. Ich liebe es einfach, vor ihm wegzulaufen, wenn er versucht nach mir zu greifen. Es ist für mich wie ein Spiel, nicht eine Geste, dass ich ihn will, es ist ein kleines Spiel. Ich liebe ihn über alles. Auch wenn ich ihn stehen lasse und es für die meisten ziemlich grausam oder unhöflich wirkt, dann will ich nur, dass er die Initiative ergreift, nicht ihm sagen, dass ich ihn jetzt nicht will, oder dass er mich nervt...Es ist eben ein kleines Spiel und das liebe ich.

Heute im Unterricht...noch nie hatte ich das Gefühl von solch einer Vertrautheit...es war so witzig, wir haben uns wie dumme Kinder benommen, die sich wegen irgendeinem scheiß streiten ...und trotzdem, auch wenn so ziemlich alles voller Farbe war, habe ich herzlich drüber lachen können. Das sind Momente, da verehre ich einen Menschen wie ihn einfach. Sein lachen,...seine Reaktionen...es hat mich wohl schwer erwischt.

So wunderbare Momente kommen so schnell nicht wieder, glaub ich. Ich hoffe...dass ich wenigstens einmal alles richtig machen kann.

13.3.08 21:49


F*ck me I'm [famous]!

Ich hatte seit einiger Zeit das Gefühl, dass es nicht gut liefe, auch wenn noch nichts zwischen uns war. Ich liebe ihn wirklich, und habe es einem guten Freund erzählt.

Der wiederum ging zu ihm und erzählte, was ich ihm sagte, worauf er sagte :

"Ich fühle ähnlich wie du." 

Ich bin so verdammt glücklich! Auf "ähnlich" lässt sich aufbauen, dass ist, was mich so freut. 

12.2.08 15:10


Single we are weak, but together we are [strong]

Ich hab es ihm gesagt. Umständlich und dennoch so, dass es es verstanden hat. Er hat nicht viel dazu gesagt.

Vielleicht denkt er grad an mich? Ich wünsch es mir.

Hoffentlich.

Wo wir schon mal bei hoffen sind:

ich hoffe, dass es gut läuft.

 

--------------

Es liegt bei ihm, es ist seine Entscheidung, wenn er auf Zeit spielt, ist das okay. Selbst wenn er nichts wollte, ist das okay. Weil ich ihn liebe, irgendwann wird es nachlassen und verblassen, wie Wasser auf Papier. Ich will nur sagen können, dass ich einen Menschen nicht nur geliebt, sondern auch verstanden habe.

7.2.08 22:24


my ♥ in /ur/ hands [!!]

Ich hör grad Samsas Traum. So unromantisch, dass ich jetzt was über Liebe schreiben muss. Alter? ich [liebe] ihn.

keine Frage

Aber sagen werd' ich es ihm nie x'DD 

4.2.08 14:08


Talk About.♥

Seh' ich aus wie [Jesus]?

Kann ich hellsehen wie [Uri Geller]?

Soll ich mir irgendwas aus den Fingern saugen, was Fakten betrifft, die ich nicht kenne, wie irgendein beschissener [Rechtsanwalt]?

 

Ich soll immer alles erahnen. Ich soll dein Leid von deiner Stirn ablesen, wenn du nicht mit mir redest. Ich soll erraten, wann es dir schlecht geht, um dir letztendlich zu helfen.

Ich soll also bei dir sein, wenn du es brauchst.

Ich soll deine Schulter sein, an der du dich anlehnst.

Ich soll die sein, die du anschreien kannst, wenn du bock drauf hast?

Du hast es schon wieder getan, mich sinnlos angemacht, obwohl ich nicht wusste, was los war. Meinst du, dass ist eine gute Freundschaft?

Soll ich das auf mir sitzen lassen

 

Gerne.

 

Ich mache das alles, aber ich kann es nicht erahnen, wann es dir dreckig geht.

Würdest du mit mir reden, könnte ich helfen.

Wenn du meine Hilfe nicht willst, ist das verständlich. 

 

Aber wenn du nichts sagst, kann ich das nicht wissen.

 

[-----]

Das gilt für alle, die mich kennen, ihr könnt euch drauf verlassen, dass ich da bin, wenn ihr mich braucht.

Aber sagt mir, wenn es euch schlecht geht.

Ich kann noch keine Löffel verbiegen. 

[

3.2.08 22:39


...vom Fliegen und vom Fallen.

Es gibt immer Zeiten, die man lieber vergessen möchte, Zeiten, bei denen man lieber vergisst, was geschehen ist. Ebenso gibt es Zeiten, die man nie vergessen möchte. Manchmal gucke ich apathisch aus dem Fenster und lasse die Anderen reden. Reden, lernen, lachen, lästern, zeichnen, flüstern, tuscheln, witzeln. Das Leben rauscht in solchen Momenten an mir vorbei. Wenn mir jemand einen vielsagenden Blick zuwirft, schaue ich weg. Das sind Momente, in denen ich mich an früher erinnere. An Regen und an Geschrei, aber auch an Lachen und gute Laune. Wenn mich jemand dabei stört, ignoriere ich es. Das sind wichtige Momente, denke ich. Darum hoffe ich, dass es noch länger so bleibt, dass die Zeit kurz für mich anhält und mich nachdenken lässt. Ich bin geflogen, hoch und lange und ich bin gefallen, tief und unaufhörlich. So ist das Leben, aber so ist es nur, weil wir uns dran erinnern, oder? Ich hoffe, dass es immer so bleibt, dass ich mich an Dinge erinnere, die ich in mir verwahre, wie einen Schatz. Es gibt immer erine Seite, die man mir nicht nehmen kann, ich hab immer meinen Trumpf. Geflogen und gefallen. Das gehört zusammen, oder?

3.2.08 22:18


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