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Okay mein Kopf ist leer. Auch wenn ich ihm immer wieder sage, dass ich ihn liebe, habe ich das Gefühl, ich erreiche nicht mal annähernd das mit den Worten, was ich ihm wirklich mitteilen will. Ich habe es aufgeschrieben, es gedichtet, in Songs umgewandelt, es gesagt, es gesungen, ihm mitgeteilt. Aber nichts erreicht das, was ich für diesen Jungen empfinde. Nichts.

Ich weiß nicht, ob er mitbekommt, dass ich ihn manchmal so vermisse, dass ich Tränen in den Augen habe.Das ich an nichts anderes Denken kann. Ich weiß nicht mal, ob er es zu schätzen weiß, dass ich noch nie für einen Jungen so viel Liebe empfinden konnte!

Vielleicht ist es für ihn nur eine sinnlose Liebelei, oder nur eben das zweite oder dritte Mädchen, das keinen Unterschied zu den anderen macht, aber ich investiere so viel hinein, gebe mich hin, kann ihn nicht vergessen, ich könnte manchmal heulen, wenn ich weiß, dass er nicht bei mir ist wenn ich ihn brauche. Ich habe es geschafft [und das ist für mich ein erheblicher Erfolg] nach einem Monat immer noch das selbe Herzklopfen zu fühlen, dass ich vor einem Monat fühlte. Ich weiß nicht, ob es ihm genauso geht. Ich weiß kaum etwas, was seine Gefühle betrifft. Ich weiß aber, dass ich mich nicht völlig verrennen will, letztenendes tu ich vielleicht etwas dummes, aber ich will ihn nicht mehr verlieren. Er ist wie ein Wundermittel, dass man sich spritzen muss, damit man besser drauf kommt, nur dass er es auf eine ganz natürliche Weise schafft. Sein Geruch, seine Augen, ich könnte mich immer und immer wieder darin verlieren, verliebe mich immer wieder neu in diesen so vielfältigen Menschen. Manchmal möchte ich aus unerdenklichen gründen weinen, weil mir was nicht passt oder weil ich einfach Sorge trage, dass er irgendwann einfach aufhört mich zu lieben. Ich bin so unpassend, so...inakzeptabel, was das betrifft, bin so unvollständig. Ist das...wahre Liebe?

Ich würde alles für ihn tun.

Ich wurde so häufig enttäuscht und oftmals war ich selbst Schuld an dieser Enttäuschung, ich will das nicht schon wieder erleben, aber das Risiko ist immer da. Damals wollte ich nur, dass man um mich kämpft, aber jetzt möchte ich kämpfen und zwar...nur um diesen einen Menschen, der mir das Leben wieder gab. Aber egal, wie lange Texte ich schreibe, ich weiß nicht, wie er das auffasst, ob er die Tiefe meiner Worte wirklich so wahrnehmen kann, wie ich es schreibe oder sage,...ich weiß es nicht. Mein Kopf ist leer, ich will mich ablenken. Andauernd denke ich daran, enttäuscht zu werden. Andauernd, darum fällt es mir schwer, eine Beziehung zu führen. Schon schrecklich sowas, aber das will ich für ihn eingehen, das Risiko. Ich hoffe, ich kann ihm vertrauen. Ich will ihn nicht verlieren.

Momentan muss ich mir das alles mal von der Seele schreiben, weil es mich wirklich hart trifft. Ich heul ihm fast jeden Abend die Ohren zu, es MUSS ihn nerven und trotzdem sagt er, dass es das nicht tut. Ich bin ihm so dankbar dafür...Damals, der Abend an dem ich ihm von mir erzählt hab...es war ein wunderbares Gefühl zu wissen, dass er da ist, dass er der Mensch ist, den ich immer gesucht habe, der Mensch, den ich immer wollte. Vielleicht übertreibe ich, aber es sind Gefühle. Meine Gefühle.

Manchmal möchte ich es auch nur herausfordern, dass er genervt von mir ist. Ich ärger ihn zu gerne, necke ihn manchmal ein bisschen und hoffe, dass er sich wehrt. Ich liebe es einfach, vor ihm wegzulaufen, wenn er versucht nach mir zu greifen. Es ist für mich wie ein Spiel, nicht eine Geste, dass ich ihn will, es ist ein kleines Spiel. Ich liebe ihn über alles. Auch wenn ich ihn stehen lasse und es für die meisten ziemlich grausam oder unhöflich wirkt, dann will ich nur, dass er die Initiative ergreift, nicht ihm sagen, dass ich ihn jetzt nicht will, oder dass er mich nervt...Es ist eben ein kleines Spiel und das liebe ich.

Heute im Unterricht...noch nie hatte ich das Gefühl von solch einer Vertrautheit...es war so witzig, wir haben uns wie dumme Kinder benommen, die sich wegen irgendeinem scheiß streiten ...und trotzdem, auch wenn so ziemlich alles voller Farbe war, habe ich herzlich drüber lachen können. Das sind Momente, da verehre ich einen Menschen wie ihn einfach. Sein lachen,...seine Reaktionen...es hat mich wohl schwer erwischt.

So wunderbare Momente kommen so schnell nicht wieder, glaub ich. Ich hoffe...dass ich wenigstens einmal alles richtig machen kann.

13.3.08 21:49
 


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